Archiv der Kategorie: Wissenschaftskommunikation

Auch ich war in Hannover … *

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Vier Anmerkungen und ein Fazit zur Tagung „Forschungskommunikation unter PR-Druck“

Da zwei berufenere Kollegen (Josef Zens und Rainer Korbmann) deutlich schneller und ausführlicher als ich kommentierten, was am 5./6.10.2015 so alles auf der Tagung der VolkswagenStiftung „Forschungskommunikation unter PR-Druck“ gesagt wurde, beschränke ich mich auf vier kurze Lehren und ein Fazit:

1) „PR ist nicht die dunkle Seite der Macht!“ Diesen Anfangsworten von Jens Rehländer, Leiter der Kommunikation der VolkswagenStiftung, pflichte ich bei. So haben etwa Markus Lehmkuhl (Berlin) und Petroc Summer (Cardiff) deutlich gezeigt: a) Wissenschaftler sorgen schon vielfach selbst dafür, dass ihre Forschungsergebnisse übertrieben und gehypt werden („Wer nicht auf den Busch klopft, bekommt keine Drittmittel“), b) übertriebene Presseinfos ziehen übertriebene Berichte nach sich, dagegen sachlich korrekte Presseinfos sachlich unaufgeregte Berichte, und c) beide, sowohl übertriebene wie sachlich korrekte Presseinfos haben die gleichen Chancen, von den Medien verbreitet zu werden; Auch ich war in Hannover … * weiterlesen

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